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Angebot

Mein Angebot beinhaltet einerseits konkrete Techniken, die erlernbar oder anwendbar sind. Andererseits ist es mir ein Anliegen, die menschliche Begegnung und Beziehung und deren Prozesscharakter ins Zentrum des Psychotherapieangebots zu stellen. Dabei ist Wertschätzung und Akzeptanz dessen, was ist und werden möchte, ganz wichtig. Nur so kann im Sinne C.G. Jungs eine Individuation ermöglicht oder im Sinne Rudolf Steiners die individuelle Freiheit und Autonomie gefördert werden. Mein Vorgehen ist pragmatisch und eklektisch. So können neben tiefenpsychologisch-analytischer Vorgehensweise (z.B. Traumdeutung nach Jung) auch verhaltenstherapeutische und pädagogische Interventionen (Hausaufgaben zwischen den Therapiesitzungen) oder autosuggestive Elemente (Selbstbeeinflussung, Affirmationsformeln) im Vordergrund stehen,  immer mit Sicht auf Wissenschaftlichkeit und  Nachhaltigkeit.

Ich arbeite mit Entspannungsmethoden (Autogenes Training, Achtsamkeitsübungen, Atemübungen usw.) aber auch mit imaginativen Uebungen, mit Träumen, die in die Vergangenheit der eigenen Biografie weisen, die aber auch eine Momentaufnahme der Seele bedeuten können oder manchmal zukünftige Entwicklungen in Tendenzen ankündigen. In diesem Zusammenhang ist die Arbeit an der Biografie im Gespräch wichtig.

Eine weitere Methode ist das Arbeiten mit den Erkenntnissen der sogenannten Positiven Psychologie, die in den letzten Jahren immer mehr Einzug in die akademische Psychologie schaffte und als wissenschaftlich gesichert gilt. Hierbei geht es um die Ausrichtung auf das Positive wie Stärken, Tugenden, Ressourcen, Spiritualität. Es ist mir ein Anliegen, neben der Sicht auf die Krankheit, den notwendigen Blick auf das Gesunde nicht trüben zu lassen.

Eine Methode, die ich zusätzlich anwende, sofern es der Klient oder die Klientin wünscht und es für sie sinnvoll ist, stellt die Astrologie dar, wie sie Thomas Ring vertrat. Jenseits fatalistischen Schicksalsglaubens kann anhand des Geburtsbildes (Horoskop) der Versuch im Gespräch unternommen werden, die charakterologische Struktur auszuarbeiten und zu entdecken.

Die Anzahl der 60 minütigen Therapiestunden richtet sich nach der Situation des Klienten oder der Klientin. Wöchentliche oder vierzehntägliche oder  grössere Abstände können sinnvoll sein.